Was Thomas Reinhard heute seinen Kunden offen sagt, ist nicht das Ergebnis einer einzigen Erkenntnis. Es ist die Summe aus Tausenden Einsätzen, immer wieder denselben Wohnungen – und einem Punkt, an dem er das Gefühl nicht mehr losgeworden ist, dass er ehrlich Geld verdient, aber unehrlich schweigt.
Wenn der Wasserhahn morgens plötzlich langsamer abläuft als sonst, denkt kaum jemand an einen echten Schaden. Man spült noch mal mit heißem Wasser nach, streut vielleicht ein bisschen Backpulver hinein – und kommt durch den Tag.
Ein paar Wochen später steht das Wasser.
„Das ist das Muster, das ich seit über dreißig Jahren in jedem zweiten Haushalt sehe", erklärt Reinhard. „Die Leute machen nichts falsch – sie tun sogar ziemlich viel. Es kommt nur nie an der richtigen Stelle an."
Warum ein Meister aus Freudenstadt plötzlich öffentlich wird
Reinhard führt einen Zwei-Mann-Betrieb in einer Kleinstadt im Schwarzwald. Wer ihn kennt, beschreibt ihn als ruhig, bodenständig, sparsam mit Worten. Niemand, der gerne Interviews gibt.
Sein Werkzeugkasten ist seit über zwei Jahrzehnten derselbe, sein Lieferwagen schon der vierte. In seinem Betrieb gibt es kein Marketing, keine Website, keine Bewertungen auf Google. Wer einen Termin will, ruft an – oder fragt im Dorfladen, wann er das nächste Mal erreichbar ist.
Doch seit einiger Zeit erzählt er seinen Stammkunden am Ende des Einsatzes etwas, das er früher bewusst für sich behalten hat.
„Ich werde bezahlt, wenn etwas kaputt ist. Das ist mein Beruf. Aber irgendwann wird es unehrlich, wenn man sieht, wie dieselben Leute alle paar Monate wieder dieselben Probleme haben, und man sagt nichts. Ich habe das lange genug gemacht." — Thomas Reinhard, Installateurmeister, Freudenstadt
Was ihn dazu gebracht hat, war kein besonderer Fall – sondern ein Muster, das ihm irgendwann zu oft begegnet ist.
Kunden, die ihre Abflüsse regelmäßig pflegten. Die liefen mit den gängigen Rohrreinigern, heißem Wasser, Hausmittel-Tipps aus dem Internet. Trotzdem kam er bei denselben Adressen zuverlässig ein- bis zweimal im Jahr vorbei – für dasselbe Problem.
„Beim dritten oder vierten Einsatz in derselben Wohnung fragt man sich irgendwann selbst: Was ist hier eigentlich los?"
Ein simpler physikalischer Denkfehler
Als Reinhard einmal bei einer älteren Kundin in Baiersbronn ein Stück Siphon zerlegte, zeigte er ihr, was darin steckte: Der nutzbare Rohrdurchmesser war nicht mehr annähernd rund. An den Wänden saß ein weicher, gräulich-brauner Belag, der sich über Monate aufgebaut hatte – in Schichten, wie Jahresringe an einem Baum.
„Das Problem war nie, dass sie nichts getan hat. Das Problem war, dass das, was sie hineinkippt, diese Stellen nie berührt."
Der Grund dafür ist keine Frage der Marke oder des pH-Werts. Es ist einfache Physik.
Flüssige Rohrreiniger sind schwerer als Wasser und fließen nach unten. Sie suchen sich den Weg des geringsten Widerstands – und das ist die Mitte des Rohrs, wo sowieso selten etwas sitzt. Die seitlichen Ablagerungen, die Fettkrusten an der Oberseite, die Rückstände in den Biegungen bleiben davon völlig unberührt. Der Reiniger rauscht durch, ohne sie länger als ein paar Sekunden zu berühren.
Die typische Reaktion der Haushalte: stärkerer Reiniger, öfter nachgießen. Das Problem bleibt dasselbe – nur mit mehr Chemie im Rohr.
„Das ist Physik, keine Chemie. Sie können den stärksten Reiniger der Welt reinkippen – wenn er die Stelle nicht berührt, an der das Problem sitzt, hilft er Ihnen nichts.“ — Thomas Reinhard
Was Reinhard stattdessen empfiehlt
Thomas Reinhard bei einem Routineeinsatz – Frühjahr 2026
Ein befreundeter Kollege aus dem Nachbarort hatte ihn vor etwa einem Jahr auf ein Reinigungspulver aufmerksam gemacht, das anders arbeitet als die üblichen Flüssigreiniger. Reinhard war zunächst skeptisch – er hat, wie er selbst sagt, in drei Jahrzehnten „jede Art von Wundermittel" im Baumarktregal stehen sehen.
Er hat es trotzdem getestet. Zuerst bei sich zu Hause. Dann bei einem älteren Ehepaar, bei dem er jedes halbe Jahr dieselbe Küchenabflussverstopfung behoben hatte. Nach zwei Anwendungen im Abstand von einer Woche war er dort – zum ersten Mal seit Jahren – nicht mehr gerufen worden.
„Ich bin keiner, der von Produkten schwärmt. Ich bin Handwerker, ich sehe nur, ob etwas funktioniert oder nicht. Dieses Pulver tut tatsächlich das, was es soll. Ich wäre der Erste, der etwas anderes sagt, wenn es Theater wäre."
Der Unterschied: Schaum statt Flüssigkeit
Das Prinzip lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Pulver trifft auf heißes Wasser, und es entsteht ein Schaum, der sich im Rohr ausdehnt – nach oben, nach unten, seitwärts in jede Biegung.
Statt wie eine Flüssigkeit durchzuschießen, bleibt der Schaum an den Rohrwänden haften und arbeitet von dort aus. Genau dort, wo die Ablagerungen tatsächlich sitzen. Die Kontaktzeit beträgt nicht Sekunden, sondern Minuten.
Reinhard zeichnet es gerne auf einem Zettel, wenn ihn jemand fragt: ein Kreis für das Rohr, ein Strich in der Mitte für den Flüssigreiniger, und daneben derselbe Kreis, diesmal vollständig mit Schaum ausgefüllt. „Mehr braucht es nicht an Erklärung. Jeder versteht das sofort."
Kurz erklärt: Das Pulver heißt SavingStars Drain Cleaner Shaded Ripple. Es ist aktuell nicht im Einzelhandel erhältlich – weder bei dm, Rossmann, Bauhaus noch bei Amazon. Der Vertrieb läuft ausschließlich über den offiziellen Hersteller-Shop, wodurch Zwischenhandel und Regalgebühren entfallen.
Hinweis: Aufgrund der aktuellen Nachfrage kommt es regelmäßig zu kurzfristigen Lieferengpässen. Vor einer Bestellung lohnt sich ein kurzer Blick auf die Bestandsseite.
Was Anwender berichten
Der Hersteller sammelt seit dem Start im deutschsprachigen Raum systematisch Rückmeldungen. Einige wiederkehrende Beobachtungen aus den eingereichten Kundenberichten:
„Unser Duschabfluss hatte seit dem letzten Herbst einen süßlichen Geruch, den wir mit nichts wegbekommen haben. Ich hatte schon bei meinem Mann durchklingeln lassen, dass wir einen Handwerker brauchen. Dann habe ich das Pulver probiert – nach einer Anwendung war der Geruch weg und ist seit sechs Wochen nicht wieder aufgetaucht." — Ingrid M., Nürnberg
„Die Küchenspüle bei uns lief schleichend immer langsamer, obwohl ich regelmäßig flüssigen Reiniger benutzt habe. Ich war ehrlich skeptisch, ob ein Pulver das wirklich besser lösen kann. Nach der ersten Anwendung lief das Wasser wie bei einer Neuinstallation. Das hat mich selbst überrascht." — Jörg K., Stuttgart
„Ich bin 71 und wollte eigentlich keinen Klempner rufen wegen so einer Kleinigkeit. Pulver rein, heißes Wasser nachgießen, warten – das kriegt man in diesem Alter auch noch allein hin. Der Abfluss war danach in einem Zustand, wie ich ihn lange nicht hatte." — Hannelore W., Freiburg
Der eigentliche Grund, warum Gerüche immer wiederkommen
Ein Punkt, auf den Reinhard immer wieder zu sprechen kommt: Der Geruch, der aus dem Abfluss aufsteigt, entsteht in den seltensten Fällen direkt am Siphon. Er entsteht tiefer im Rohr, in einer dünnen Schicht aus organischen Rückständen, die sich über Monate aufbaut – der sogenannte Biofilm.
Solange dieser Biofilm nicht entfernt wird, kehrt der Geruch nach jeder oberflächlichen Reinigung zurück. Das ist der Grund, warum viele Haushalte das Gefühl haben, „immer wieder dasselbe zu machen" – und warum sich der Geruch nach dem Putzen regelmäßig innerhalb weniger Tage wieder meldet.
„Ich hatte Kunden, die haben den Abfluss zweimal die Woche gereinigt. Der Geruch blieb. Das eigentliche Problem saß 30, 40 Zentimeter tiefer im Rohr – und da kam kein Schwamm und kein Flüssigreiniger hin."
„Ein Reiniger, der nur die Verstopfung wegfrisst, löst das eigentliche Problem nicht – er macht nur die akute Notlage weg. Was an den Wänden bleibt, baut sich in den nächsten Wochen wieder auf. Das ist der Grund, warum manche Haushalte gefühlt im Drei-Monats-Rhythmus dasselbe Problem haben.“ — Thomas Reinhard
„Aber greift das nicht die Leitungen an?"
Eine der häufigsten Fragen, die Reinhard inzwischen bekommt. Seine Antwort ist erstaunlich – weil sie von einem Handwerker kommt, der täglich mit Rohren arbeitet.
„Die Reiniger, die ich nach all den Jahren niemandem mehr empfehle, sind ausgerechnet die flüssigen. Extreme pH-Werte, teils stark ätzend – die fressen sich zwar durch vieles, aber auf lange Sicht arbeiten sie auch an den Dichtungen und Verbindungsstellen. Das habe ich zu oft gesehen."
Der Schaumreiniger kommt ohne diese aggressive Chemie aus. Die Reinigungswirkung entsteht durch die Schaumausdehnung und die spezielle Formel, nicht durch ätzende Säuren oder Laugen.
- Geeignet für PVC- und Metallleitungen
- Ohne Chlor, ohne Bleiche
- Keine Dämpfe, keine Schutzhandschuhe nötig
- Greift Dichtungen und Gummiverbindungen nicht an
Wo es im Haushalt funktioniert
Das Prinzip ist überall dort anwendbar, wo sich organische Rückstände an schwer erreichbaren Stellen bilden – also praktisch an jedem Wasserabfluss im Haus:
- Waschbecken im Bad
- Dusche und Badewannenablauf
- Küchenspüle
- Bodenabläufe (z. B. in Kellern oder Waschküchen)
- Abläufe hinter Geschirrspülern und Waschmaschinen
Ein Produkt für das gesamte Haus – statt für jeden Abfluss einen eigenen Spezialreiniger.
Die Anwendung – vier Schritte
- Die empfohlene Menge Pulver direkt in den Abfluss geben.
- Mit heißem Wasser nachgießen, um die Schaumbildung zu starten.
- Etwa 20 Minuten einwirken lassen – in dieser Zeit arbeitet der Schaum selbstständig im Rohr.
- Mit weiterem heißen Wasser gründlich nachspülen.
Während der Einwirkzeit muss niemand danebenstehen. Man kann in Ruhe frühstücken, die Wäsche aufhängen, einen Einkauf erledigen. Das Ergebnis zeigt sich beim Nachspülen – das Wasser läuft hörbar schneller ab als vorher.
Kein Werkzeug. Kein Zerlegen. Kein Schrubben. Keine Dämpfe.
Warum es derzeit nicht in jedem Baumarkt steht
Eine berechtigte Frage, die Reinhard inzwischen immer wieder gestellt bekommt: Wenn das Produkt so gut funktioniert – warum findet man es nicht in der Drogerie?
Die Antwort hat weniger mit dem Produkt zu tun als mit dem deutschen Einzelhandel. Um in die Regale von dm, Rossmann oder Bauhaus zu kommen, verlangen die Ketten hohe Listungsgebühren pro Artikel und Standort. Bei einem Produkt, das preislich für normale Haushalte erschwinglich bleiben soll, lässt sich das kaum wirtschaftlich abbilden.
Der Hersteller hat sich deshalb bewusst gegen den Einzelhandel und für den Direktvertrieb entschieden. Dadurch entfallen Zwischenhändler, Regalgebühren und Distributionsaufschläge – und der Preis im Hersteller-Shop bleibt für normale Haushalte machbar.
Allerdings führt diese Struktur regelmäßig zu kurzfristigen Lieferengpässen, sobald die Nachfrage steigt – wie es gerade jetzt im Frühjahr, wenn viele Haushalte mit dem Frühjahrsputz beginnen, häufiger vorkommt.
Auf der folgenden Seite sehen Sie den aktuellen Bestand direkt beim offiziellen Hersteller-Shop.
Was Reinhard heute anders macht als früher
Sein Geschäft lebt nach wie vor davon, dass Rohre verstopfen, Leitungen brechen, Heizungen ausfallen. Das wird sich auch nicht ändern – Altbauten bleiben Altbauten, und bei einem echten Rohrbruch hilft kein Pulver der Welt.
Was sich bei ihm geändert hat, ist die Art, wie er mit Kunden redet, bei denen er sieht: Das Problem ist kein Defekt. Das Problem ist ein schleichender Aufbau, der sich mit einer einfachen, vorbeugenden Maßnahme verhindern ließe.
„Ich werde weiterhin gerufen, wenn wirklich etwas kaputt ist. Aber wenn ich jemandem ersparen kann, dass er mich drei Mal im Jahr für dieselbe Sache bezahlen muss – dann sage ich ihm das inzwischen. Nach 31 Jahren im Beruf halte ich das für richtig." — Thomas Reinhard, Installateurmeister, Freudenstadt
Hinweis: 2.847+ Rückmeldungen · ausschließlich über den offiziellen Hersteller-Shop · bei aktueller Nachfrage kurze Lieferzeiten möglich.
Häufig gestellte Fragen (zum Aufklappen tippen) ▾
Wie genau funktioniert der Schaumreiniger?
Das Pulver reagiert beim Kontakt mit heißem Wasser und bildet einen aktiven Schaum. Dieser Schaum dehnt sich im gesamten Rohrdurchmesser aus und haftet an den Rohrwänden, statt einfach durchzufließen. Dadurch werden Fett, Seifenreste, Haare und organische Ablagerungen auch an Stellen gelöst, die flüssige Reiniger physikalisch nie erreichen.
Ist es für alle Rohrarten geeignet?
Ja, sowohl PVC- als auch Metallleitungen werden durch die Formel nicht angegriffen. Es enthält kein Chlor, keine Bleiche und keine aggressiven Säuren – Dichtungen und Verbindungen bleiben unbelastet.
Wie oft sollte man es anwenden?
Für die Vorbeugung empfiehlt sich eine Anwendung alle 4 bis 8 Wochen. Bei bereits bestehenden Ablagerungen oder Gerüchen kann die Anwendung nach einer Woche wiederholt werden.
Muss ich Schutzhandschuhe tragen?
Nein. Da keine ätzenden Chemikalien enthalten sind, ist keine spezielle Schutzausrüstung erforderlich. Wie bei allen Haushaltsreinigern gilt selbstverständlich: nicht verschlucken und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Wo kann man es bestellen?
Aktuell ist SavingStars nicht im deutschen Einzelhandel gelistet. Die Bestellung erfolgt direkt über den offiziellen Hersteller-Shop, mit Versand innerhalb Deutschlands und gesetzlichem Widerrufsrecht.
Was, wenn es in meinem Haushalt nicht die erwartete Wirkung zeigt?
Der Hersteller gewährt ein Rückgaberecht im Rahmen des gesetzlichen Verbraucherschutzes. Details sind auf der Bestellseite einsehbar.

„Ich verdiene mein Geld damit, dass Rohre verstopfen. Aber ich sage meinen Kunden inzwischen, wie sie mich seltener brauchen. Das hätte ich vor zehn Jahren nicht über die Lippen gebracht.“ — Thomas Reinhard, Installateurmeister aus Freudenstadt, 31 Jahre im Beruf